Prozess in Verden Tödlicher Autounfall mit 170 km/h beschäftigt Gericht

Mit mindestens 170 Stundenkilometern soll ein BMW-Fahrer von hinten auf ein Taxi aufgefahren sein. Zwei Menschen kamen dabei im Juni 2020 ums Leben. Nun hat der Prozess begonnen.
18.01.2022, 00:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Angelika Siepmann

Mindestens 170 Stundenkilometer muss der BMW auf dem Tacho gehabt haben, als der verheerende Crash auf schnurgerader Strecke geschah. Das Taxi, auf das der Wagen auffuhr, geriet durch die Wucht des Aufpralls ins Schleudern, kam nach links von der Kreisstraße 46 ab und kollidierte mit einem Baum. Ein 31-jähriger Fahrgast starb noch an der Unfallstelle, der Fahrer (62) erlag wenige Stunden später in einem Bremer Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Der junge Mann, der in der Nacht zum 14. Juni 2020 stark alkoholisiert am Steuer des BMW saß, sitzt nun im Landgericht Verden auf der Anklagebank. Ihm wird vor allem fahrlässige Tötung zur Last gelegt.

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