Ver.di und Die Linke laden ein Was bleibt von der Bundeswehr?

Landkreis Osterholz. "Wo steht die Bundeswehr und was bleibt von der Bundeswehr im Landkreis Osterholz? Diese Fragen wollen die Gewerkschaft ver.di und der Osterholzer Kreisverband der Partei Die Linke auf einer Veranstaltung am Montag, 16. Mai, um 18 Uhr in der Offiziersheim-Gesellschaft in Schwanewede erörtern und mit den Teilnehmern der Veranstaltung diskutieren.
14.05.2011, 05:00
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Von Michael Thurm

Landkreis Osterholz. "Wo steht die Bundeswehr und was bleibt von der Bundeswehr im Landkreis Osterholz? Diese Fragen wollen die Gewerkschaft ver.di und der Osterholzer Kreisverband der Partei Die Linke auf einer Veranstaltung am Montag, 16. Mai, um 18 Uhr in der Offiziersheim-Gesellschaft in Schwanewede erörtern und mit den Teilnehmern der Veranstaltung diskutieren.

Nach den jüngsten Entscheidungen der Bundesregierung soll die Zahl der Soldaten der Bundeswehr von derzeit rund 250000 auf 180000 reduziert werden. Die Zahl der Zivilbeschäftigten soll von 75000 auf unter 60000 sinken. Ob diese Zahlen allerdings die letzten sind, bezweifeln Gewerkschaft und die Linken. Im Bereich der Zivilbeschäftigten ist es der Gewerkschaft ver.di gelungen, durch die Verlängerung des Tarifvertrags UmBw die Sozialverträglichkeit dieses Personalabbaus im Zivilbereich zu sichern.

In diesem Jahr stehen Standortentscheidungen an. Was heißt das für den Landkreis Osterholz und die Region zwischen Elbe und Weser? Die Gewerkschaft ver.di führte deshalb mit den im Bundestag vertretenen politischen Parteien Diskussionsveranstaltungen durch. So sprach schon der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil in Nordholz zu diesem Thema, in Bremerhaven äußerte sich dazu die Bundestagsabgeordnete der Grünen, Katja Keul, und in Rotenburg nahm der Bundestagsabgeordnete der CDU, Reinhard Grindel, zu diesem Thema Stellung.

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