Sarah Ryglewski im Brinkumer MGH

Begeisterte Besucherin

Sprechcafé, Kinderkrippe, Freiwilligenagentur und Handykurse, das Angebot im Brinkumer MGH ist groß. Davon war auch die SPD-Politikerin Sarah Ryglewski bei ihrem Besuch beeindruckt.
20.06.2018, 17:33
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Begeisterte Besucherin
Von Claudia Ihmels
Begeisterte Besucherin

In der Krippe Löffelchen nutzte Sarah Ryglewski (sitzend) die Gelegenheit, um auch mit den jüngsten Besuchern des Mehr-Generationen-Hauses ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen bekam sie von Thomas Schaumlöffel von der Bürgerstiftung und Krippenleiterin Sandra Tsopanelis.

Sebi Berens

Stuhr-Brinkum. Normalerweise stört man ja nicht beim Essen. In der Kita Löffelchen im Brinkumer Mehr-Generationen-Haus (MGH) ist am Mittwoch aber eine Ausnahme gemacht worden. Denn die Bremer SPD-Bundestagsabgeordnete Sarah Ryglewski hat dem MGH einen Besuch abgestattet und wollte sich auch die hauseigene Krippe anschauen. Lange mussten die Kleinen das Besteck aber nicht zur Seite legen, schließlich sollte die Politikerin nicht nur die Krippe, sondern das ganze Haus kennenlernen.

Grundlegendes zur Einrichtung an der Bremer Straße 9 hatte ihr zuvor schon Thomas Schaumlöffel, Vorsitzender der Bürgerstiftung Stuhr, erzählt. Er erinnerte an die Gründung des Hauses vor 13 Jahren und die Übernahme der Trägerschaft durch die eigens dafür gegründete Bürgerstiftung vor fast zehn Jahren. Schaumlöffel berichtete von den verschiedenen Angeboten im MGH wie das Sprechcafé, den Gesprächskreis Outright, den Kindertreff und die Handykurse. Neben den zehn fest angestellten Mitarbeitern hob er vor allem die rund 100 Ehrenamtlichen hervor. Auch die Freiwilligenagentur habe ihren Standort im MGH.

Sarah Ryglewski zeigte sich begeistert. "Man sieht die ganze Bandbreite", sagte sie. Das Schöne an dem Konzept der Mehr-Generationen-Häuser sei, dass sie individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse vor Ort zugeschnitten werden könnten, so die Politikerin, die sich auch schon mehrere dieser Einrichtungen in Bremen angeschaut hat. Da die SPD das Direktmandat für den Wahlkreis Diepholz-Nienburg I nicht erringen konnte, hat die Bremerin für ihre Partei die Betreuung des Nachbarwahlkreises übernommen.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+