Bravorufe für französisch-deutsches Studentenorchester

Stuhr-Varrel (wo). Einen nicht enden wollenden Applaus, begleitet von Bravorufen, haben am Sonnabendabend die Orchester der Universitäten Straßburg (Frankreich) und Bremen für ihr gemeinsames Konzert mit der jungen Cellistin Kundry Röder-Sorge (Essen) auf Gut Varrel geerntet. Begeistert hatte das Publikum zuvor gelauscht, was die Orchester bei ihrer ersten Zusammenarbeit innerhalb des zurückliegenden Sommersemesters unter der Leitung der beiden Dirigentinnen Corinna Niemeyer (Straßburg/Karlsruhe) und Susanne Gläß (Bremen) einstudiert hatten.
11.07.2011, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Gaby Wolf

Stuhr-Varrel (wo). Einen nicht enden wollenden Applaus, begleitet von Bravorufen, haben am Sonnabendabend die Orchester der Universitäten Straßburg (Frankreich) und Bremen für ihr gemeinsames Konzert mit der jungen Cellistin Kundry Röder-Sorge (Essen) auf Gut Varrel geerntet. Begeistert hatte das Publikum zuvor gelauscht, was die Orchester bei ihrer ersten Zusammenarbeit innerhalb des zurückliegenden Sommersemesters unter der Leitung der beiden Dirigentinnen Corinna Niemeyer (Straßburg/Karlsruhe) und Susanne Gläß (Bremen) einstudiert hatten.

Beide Ensembles hatten zunächst jeder für sich Peter Iljitsch Tschaikowskys 2. Sinfonie über ukrainische Themen bearbeitet. Ende Juni reisten die Bremer dann nach Straßburg. Dort verschmolzen beide Orchester im Zuge intensiver Proben zu einem großen. Anlässlich des Gegenbesuchs der Straßburger in Bremen kam dann auch das Konzert auf Gut Varrel zustande.

Ambitioniert trug das über 100-köpfige französisch-deutsche Studentenorchester die schwungvolle Sinfonie vor, die nicht umsonst auch als "Kleinrussische" bezeichnet wird. Tschaikowsky schrieb sie 1872 während eines Urlaubsaufenthalts bei seiner Schwester in der Ukraine.

Neben der gemeinsamen Sinfonie spielten die Straßburger auf Gut Varrel die Pastorale d'été des französisch-schweizerischen Komponisten Arthur Honegger. Das Bremer Orchester brachte zusätzlich das 1. Cellokonzert von Camille Saint-Saëns mit Folkwang-Studentin Kundry Röder-Sorge am Violoncello zu Gehör.

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