Baumgutachter in Dipshorn Ortstermin zur Radweg-Lücke

Nach einem weiteren Behördentermin ist Vorwerks Bürgermeister Müller zuversichtlich, dass die Radweg-Lücke zwischen der Kreisgrenze Verden/Rotenburg und Dipshorn doch noch geschlossen werden kann.
15.05.2020, 20:01
Lesedauer: 1 Min
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Von Johannes Heeg

Vorwerk-Dipshorn. Um die Radweg-Lücke zwischen der Kreisgrenze Verden/Rotenburg und Dipshorn zu schließen, hat es am Freitag erneut einen Behördentermin vor Ort gegeben. Außer Vorwerks Bürgermeister Thomas Müller waren Vertreter der Kreis-Umweltbehörde sowie ein Baumgutachter dabei. Denn es geht unter anderem um „zehn bis 15 Eichen, die gefällt werden müssten“, so Müller.

Weil die zeitweise favorisierte Trassenführung durchs Dipshorner Wochenendgebiet aus dem Rennen ist, bleibe nun „als letzte Variante“, so Bürgermeister Müller, eine Wegeführung an der Kreisstraße. Dies habe die Straßenmeisterei bei einem der letzten Treffen vor Ort vorgeschlagen. Mit einem speziellen Bordstein und einem Gullysystem könnte das Vorhaben umgesetzt werden.

„Es ist und bleibt sehr schwierig“, so Müller. Denn wegen der Corona-Pandemie sinken die Steuereinnahmen des Landes, das den Radweg zum größten Teil finanzieren müsste. Dennoch sei er nach dem jüngsten Treffen zuversichtlich, da er von der Umweltbehörde positive Signale wahrgenommen habe. „Nun müssen alle Beteiligten erst mal noch einige Aufgaben abarbeiten. Es wird sicher noch mehrere Ortstermine geben“, so Müller.

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