Dipshorn-Otterstedt kommt nicht voran Fachkräftemangel bremst Radwegebau

In der Prioritätenliste des Landkreises ist der Radweg zwischen Dipshorn und Otterstedt nach oben gerutscht und steht neuerdings an dritter Stelle. Doch es fehlen Ingenieure, die das Projekt planen.
02.12.2021, 19:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Johannes Heeg

Tarmstedt. Der seit Jahren geforderte Radweg zwischen Dipshorn und der Verdener Kreisgrenze in Richtung Otterstedt, er sollte eigentlich 2023 gebaut werden. In der Prioritätenliste des Landkreises ist das Projekt jetzt sogar nach oben gerutscht und steht neuerdings an dritter Stelle. Doch will das offenbar nicht viel heißen, denn es fehlen die Fachleute, die das Vorhaben auch umsetzen. Fachkräftemangel heißt das Problem, es betrifft die Kreisverwaltung selbst als auch die Ingenieurbüros, die Straßen im Auftrag der Kommunen planen. So kommt es, dass der Landkreis seine zeitlichen Vorstellungen relativieren muss: "Frühestens 2023" werde der Landkreis die etwa 1400 Meter lange Radweglücke an der stark befahrenen Kreisstraße 146 schließen können, sagte der zuständige Amtsleiter Gert Engelhardt am Donnerstag im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr auf eine Frage des Tarmstedter Kreistagsabgeordneten Bernd Sievert.

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