Landkreis Rotenburg

Geballte Impfaktion am kommenden Wochenende

Mit einer großen Impfaktion will der Landkreis Rotenburg am kommenden Wochenende Menschen auf den Wartelisten mit Impfstoff versorgen. Die Immunisierung gibt es an drei Tagen. 4800 Termine sind drin.
17.04.2021, 18:00
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Geballte Impfaktion am kommenden Wochenende
Von André Fesser
Geballte Impfaktion am kommenden Wochenende

4800 Termine sind für das Aktionswochenende im Landkreis Rotenburg verfügbar.

Christoph Schmidt/dpa

Landkreis Rotenburg. Das Land Niedersachsen hat für das Wochenende 24. und 25. April zu einer großen Impfaktion aufgerufen, um möglichst schnell die Personen auf den Wartelisten zu impfen. Der Landkreis Rotenburg hatte unabhängig von diesen Plänen bereits eine ähnliche Aktion vorbereitet und Vorkehrungen getroffen, so dass sogar an drei Tagen, vom 23. bis 25. April, an drei Standorten in der Region geimpft werden kann.

Die Aktion soll helfen, die besonders gefährdeten Impfberechtigten möglichst schnell zu versorgen, teilt die Rotenburger Kreisverwaltung mit. Sie zielt auf Menschen über 61 Jahren aus der Gruppe mit der Priorität 2. Vom Land ist vorgegeben, dass zunächst vorrangig Personen über 70 Jahre aus der Warteliste versorgt werden.

Das Impfzentrum des Landkreises kann rund 4800 Termine vergeben und plant vom 23. bis 25. April Impfungen in den landkreiseigenen Sporthallen des Gymnasiums Bremervörde und der Pestalozzischule Rotenburg. Daneben wird am 24. und 25. April auch im Impfzentrum in Zeven geimpft. Ein Teil des Impfstoffs dafür sei Ende vergangener Woche geliefert worden, eine weitere Lieferung erwarte das Impfzentrum in der nächsten Woche, heißt es aus dem Rotenburger Kreishaus. Die Zweitimpfungen finden dann zwölf Wochen später statt. Die Terminvergabe erfolge ausschließlich über das Land. Wer einen Termin erhält, werde vom Land per Brief oder E-Mail informiert.

Damit an den Impftagen möglichst schnell viele Menschen ohne lange Wartezeit geimpft werden können, sei es wichtig, dass alle Impflinge ihre vollständig ausgefüllten Unterlagen und gegebenenfalls ihre Medikamentenlisten sowie ihren Impfausweis mitbringen, betont die Kreisverwaltung in einer Mitteilung.

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