Schüler der Erichshofer Grundschule stellen Werk aus / Partnerschule der Kunsthalle Bremen Modersohn: Ein Name verpflichtet

Weyhe·Bremen. Noch ein paar Wochen, dann ist es soweit: Dann wird die Kunsthalle Bremen wieder geöffnet. Am 20. August sollen in der Hansestadt die Tore der Kunsthalle wieder aufgehen. Bereits in knapp einer Woche, am Mittwoch, 22. Juni, findet auf dem Mühlenkampgelände im Weyher Ortsteil Leeste die Präsentation des Kunstprojekts "Zwischenräume" der dritten und vierten Klassen der Paula-Modersohn-Becker-Grundschule Erichshof statt - einer Partnerschule der Kunsthalle.
16.06.2011, 05:00
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Von NILS HARTUNG

Weyhe·Bremen. Noch ein paar Wochen, dann ist es soweit: Dann wird die Kunsthalle Bremen wieder geöffnet. Am 20. August sollen in der Hansestadt die Tore der Kunsthalle wieder aufgehen. Bereits in knapp einer Woche, am Mittwoch, 22. Juni, findet auf dem Mühlenkampgelände im Weyher Ortsteil Leeste die Präsentation des Kunstprojekts "Zwischenräume" der dritten und vierten Klassen der Paula-Modersohn-Becker-Grundschule Erichshof statt - einer Partnerschule der Kunsthalle.

Der Name verpflichtet offenbar: Die Paula-Modersohn-Becker-Grundschule ist eine von insgesamt 17 Partnerschulen der Kunsthalle - und neben der Lise-Meitner-Schule (Moordeich) die einzige, die nicht im Bremer Stadtgebiet liegt. Die Schüler haben in den vergangenen Wochen an einer Reproduktion des Werkes "Herbst im Moor" von Otto Modersohn, Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede im Teufelsmoor und Ehemann der Malerin Paula Modersohn-Becker, gearbeitet. Und das Ergebnis präsentieren sie am Mittwoch um 10.30 Uhr. Dass als Ort dafür das nahegelegene Mühlenkampgelände ausgesucht wurde, kommt nicht von ungefähr. Der dortige Birkenbestand ist durchaus dazu angetan, die je nach Jahreszeit unterschiedlichen Stimmungen der Worpsweder Natur nachzuempfinden.

"Mit dem Projekt Partnerschule wurden in den vergangenen Jahren feste Bande zwischen 17 Bremer Schulen und der Kunsthalle Bremen geknüpft", heißt es auf der Internetseite der Kunsthalle. Und weiter: "Über 1000 Schüler hatten so bis heute die Möglichkeit, ihre Kunstwerke neben den alten und neuen Meistern der Kunsthallensammlung zu sehen und ihren Eltern und Freunden stolz zu präsentieren. Und fast 10000 Schüler konnten dank des Projekts Partnerschule gegen ein symbolisches Entgelt die Werke Van Goghs, Monets oder Modersohn-Beckers in Führungen erleben und ihre Kreativität durch Werkstattangebote nachhaltig anregen lassen."

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