Verfahren zur Bauschuttdeponie seit 2011 Noch immer viele Bedenken gegen Haaßel

Zahlreiche Planungsfehler und Widersprüche moniert die Mehrheitsgruppe im Kreistag aus CDU/WFB/FDP im Genehmigungsverfahren zur Bauschuttdeponie in Haaßel. Die Mängeliste umfasst elf Seiten.
31.05.2021, 19:00
Lesedauer: 3 Min
Zur Merkliste
Von Johannes Heeg

Landkreis Rotenburg. Was das seit 2011 laufende Verfahren um die Genehmigung einer Bauschuttdeponie in Haaßel angeht, ist die Politik immer noch nicht mit dem zufrieden, was die beteiligten Behörden bisher geliefert haben. Das „wasserrechtliche Einvernehmen“ ist nicht in Sicht, der Kreistagsausschuss für Umwelt und Planung hat sich jetzt erneut dagegen ausgesprochen, mit zehn zu zwei Stimmen bei einer Enthaltung. "Wenn der Kreistag am 10. Juni mehrheitlich ebenso entscheidet, womit zu rechnen ist, muss das Umweltministerium entscheiden, wie es damit umgeht", kommentiert CDU-Fraktionschef Marco Prietz den Sachstand.

Alles lesen mit

Flexibel

8,90 € mtl.,
1. Monat kostenlos

Monatlich kündbar

Jetzt bestellen

ZUM WERDER-AUFSTIEG

6 Monate

8,90 € 3,99 € mtl. im Aufstiegsangebot

6 Monate 55% sparen

Angebot sichern

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren