Schulentwicklung in Tarmstedt Vorwurf der kalten Enteignung

Der vor einem Jahr nach Protesten von Betroffenen auf Eis gelegte Bebauungsplan „Nr. 40 Schule und Oberstufe“ hat im Tarmstedter Rat einen weiteren Schritt genommen und wird in Kürze öffentlich ausgelegt.
01.07.2022, 19:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Johannes Heeg

Tarmstedt. Der vor einem Jahr nach Protesten von Betroffenen auf Eis gelegte Bebauungsplan „Nr. 40 Schule und Oberstufe“ hat im Tarmstedter Gemeinderat einen weiteren Schritt genommen und wird in Kürze öffentlich ausgelegt. In der öffentlichen Sitzung fasste die Fachplanerin Kerstin Österling zusammen, um was es geht. Demnach umfasse die Fläche insgesamt rund 40.000 Quadratmeter, die mit der Planung für den Gemeinbedarf gesichert werden sollen. Zum Plangebiet gehören öffentliche Gebäude wie die Grundschule, die KGS-Oberstufe, der Kindergarten Rasselbande und das Doktorhaus, aber auch private Grundstücke, deren Nutzung in Folge einer Veränderungssperre stark eingeschränkt ist. "Der Bestand ist geschützt", sagte Österling. Die Grundstücke dürften aber nicht verkauft oder beliehen, die Gebäude nicht renoviert werden, die Gemeinde hat Vorkaufsrecht. "Es ist aber noch kein offizielles Enteignungsverfahren", sagte sie.

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