Am 10. November im Pferdemuseum Diskussion über die Reiterei

Verden. In Zusammenarbeit mit der Abteilung Persönliche Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) veranstaltet das Deutsche Pferdemuseum am Mittwoch, 10. November, ab 19 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema 'Alles klassisch, oder was?'
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Von Angelika Siepmann

Verden. In Zusammenarbeit mit der Abteilung Persönliche Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) veranstaltet das Deutsche Pferdemuseum am Mittwoch, 10. November, ab 19 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema 'Alles klassisch, oder was?'

Die 'klassische' Reiterei habe in Deutschland Hochkonkunktur, heißt es in der Ankündigung des Pferdemuseums. Ob jemand 'englisch' oder 'barock' reite, fürs Turnier oder nur für sich selbst trainiere - 'die meisten Reiter und Reitlehrer sehen sich als Repräsentanten der klassischen Reitlehre'. Aber was ist darunter genau zu verstehen? Beginnt die klassische Reitkunst erst mit der Hohen Schule oder schon mit der vielseitigen Grundausbildung des Pferdes? Zu diesen und anderen Fragen nehmen nehmen Experten verschiedener Sparten der Reiterei Stellung.

Das Einstiegsreferat hält Richard Hinrichs. Er ist Präsident des Bundesverbandes der klassisch-barocken Reiterei. Weitere Gäste auf dem Podium sind Dressur-Bundestrainer Holger Schmezer, der Reitmeister Martin Plewa, Leiter der Westfälischen Reit- und Fahrschule, sowie der Verdener Fachtierarzt Gerd Brunken. Moderiert wird die Diskussion von Stefan Krawczyk.

Der Eintritt kostet 16 Euro inklusive Museumsbesuch. Mitglieder des Vereins Pferdemuseum und der PM-Abteilung zahlen zwölf Euro. Aus organisatorischen Gründen ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Karten sind an der Kasse des Pferdemuseum, Holzmarkt 9, Telefon 04231/ 807140, erhältlich.

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