Feuerwehr Walle musste im vergangenen Jahr 19 Mal zu Einsätzen ausrücken Einige schlaflose Nächte

Verden-Walle. Die aktiven Mitglieder der Feuerwehr Walle, 37 Männer und zehn Frauen, hatten im vergangenen Jahr einige schlaflose Nächte und anstrengende Tage. Sie wurden zu insgesamt 19 Einsätzen gerufen, darunter dem Großbrand der noch im Bau befindlichen neuen Sporthalle. Dies geht aus dem Protokoll der Jahreshauptversammlung hervor, die jetzt in der Gaststätte "Schützenhof" stattfand.
02.02.2011, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von ANGELIKA SIEPMANN

Verden-Walle. Die aktiven Mitglieder der Feuerwehr Walle, 37 Männer und zehn Frauen, hatten im vergangenen Jahr einige schlaflose Nächte und anstrengende Tage. Sie wurden zu insgesamt 19 Einsätzen gerufen, darunter dem Großbrand der noch im Bau befindlichen neuen Sporthalle. Dies geht aus dem Protokoll der Jahreshauptversammlung hervor, die jetzt in der Gaststätte "Schützenhof" stattfand.

Die Freiwillige Feuerwehr Walle wurde auch alarmiert, als im Nachbarort Scharnhorst nicht nur einmal zahlreiche Strohballen lichterloh brannten. Außerdem wurde die Wehr achtmal für technische Hilfeleistungen angefordert, so bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 215.

In seinem Rückblick hob Ortsbrandmeister Mario Rosebrock die "sehr gute Tagesalarmsicherheit" der Feuerwehrleute hervor. "Es gab keine Personalprobleme, die Fahrzeuge waren immer schnell besetzt". Rosebrock dankte in diesem Zusammenhang auch den Arbeitgebern der "sehr gut ausgebildeten Einsatzkräfte".

Ehrungen nahmen auf der Versammlung einen breiten Raum ein. Frank-Dieter Rosebrock erhielt die bronzene Ehrennadel ("Limitierte Auszeichnung") des Landesfeuerwehrverbandes. Er gehörte 40 Jahre dem Ortskommando an, hat viele Veranstaltungen organisiert und auch Aufgaben in der Verwaltung erfüllt.

Für 50-jährige Mitgliedschaft in der Altersabteilung wurde Hans-Hermann Lipp ausgezeichnet. Johann Lührs, Kurt Müller, und Frank-Dieter Rosebrock sind seit 40 Jahren in der Einsatzabteilung dabei. 25 Jahre tun Stefan Aschmies und Hartmut Schwabe ihren Dienst.

"Feuerwehrfrau des Jahres" ist Annbritt Sievers. Sie wurde ebenso befördert wie Pia Haroth, Kim Josephine Houben, Saskia Mesenbrink, Maren Rosebrock, Mareike Sievers, Cedric Houben, Florian Mesenbrink, Christian Müller und Alexander Paul. Bei diversen Wettbewerben auf Stadt- und Kreisebene schnitten die Waller hervorragend ab. Dabei schlug sich die Jugendwehr (15 Mitglieder) besonders gut.

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