Besucherinnen freuen sich über heimelige Atmosphäre für die Jüngsten / Einige Eltern haben sich in Warteliste eingetragen Beim Tag der offenen Tür viel Lob für die neue Kinderkrippe

Langwedel-Daverden. Es hätte ein Wochentag sein können: Kinder spielten in ihren Gruppenräumen mit Bällen, bauten Türme und ruhten sich auf der Matratze aus. Der Unterschied: Eltern, Großeltern und weitere Besucher gingen durch die Räume. Conny Kieselbach, Leiterin des Daverdener Kindergartens, hatte zum Tag der offenen Tür geladen und zahlreiche Gäste kamen am Sonnabendnachmittag in die Einrichtung am Rotdornweg. Im Mittelpunkt des Interesses stand die neue Krippe.
18.10.2010, 05:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Inka Sommerfeld

Langwedel-Daverden. Es hätte ein Wochentag sein können: Kinder spielten in ihren Gruppenräumen mit Bällen, bauten Türme und ruhten sich auf der Matratze aus. Der Unterschied: Eltern, Großeltern und weitere Besucher gingen durch die Räume. Conny Kieselbach, Leiterin des Daverdener Kindergartens, hatte zum Tag der offenen Tür geladen und zahlreiche Gäste kamen am Sonnabendnachmittag in die Einrichtung am Rotdornweg. Im Mittelpunkt des Interesses stand die neue Krippe.

Kamila Staats ist von der Krippe hellauf begeistert: 'Alles ist klug durchdacht und praktisch gemacht', schwärmte sie. Die Langwedelerin hatte Glück - sie bekam für ihre Tochter Paula einen Platz in der Einrichtung. Das eindreiviertel Jahre alte Mädchen besucht die Krippe seit August. Die Plätze waren schnell vergeben, berichtete Kieselbach, einige Eltern haben sich auf der Warteliste eingetragen.

Geregelter Tagesablauf

Geschmackvolle Farben, kinderfreundliche Einrichtung - Kamila Staats gefällt es sehr. 'Es ist so gemütlich hier. Die Kinder haben das Gefühl, zu Hause zu sein.' Darüber hinaus ist sie von Organisation und Kommunikation angetan: 'Die Kinder haben einen geregelten Tagesablauf, der mit Hände waschen, Frühstück und Singen beginnt.' Als Mutter fühlt sie sich bestens informiert: Elternabende, Dokumentation und ein Buch, in dem sie ihre Wünsche notieren kann. Und die wurden erfüllt.

In der dreiwöchigen Eingewöhnungsphase lernte Paula, dass es ihr auch ohne ihre Mutter gutgeht. 'Die Kleine freut sich jeden Morgen auf den Kindergarten', erzählte Staats. Die Krippe ist ihre berufliche Rettung: 'Jetzt kann ich beruhigt zu Ende studieren und meinen Bachelor machen.'

Florian und Lilli sind aus dem Kindergartenalter heraus, dennoch kamen sie und ihre Mutter Nicola van Deventer in die Einrichtung. 'Super, ganz toll', fasste die Daverdenerin ihre Eindrücke zusammen. Die Atmosphäre sei warm und heimelig, auch die Schlafräume gefielen ihr sehr.

Die Geschwister Peter und Lara gehen bereits zur Schule und kehrten nun für einen Nachmittag an den Ort zurück, wo sie jahrelang betreut wurden. Mit ihrer Mutter Inga Leymann sahen sie sich die neue Krippe an. 'Es ist sehr schön geworden, es wurde an alles gedacht', lobte die Langwedelerin die Räumlichkeiten. Besonders staunte sie über die winzigen Toiletten für die ganz Kleinen. Die Außenanlagen habe sie auf Spaziergängen bewundert. Ihr Fazit: 'Ich glaube, dass sich die Kinder hier wohlfühlen.'

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