Vereinsheim nach Sanierung mit Tag der offenen Tür eingeweiht TB Uphusen ist wieder Zuhause

Achim-Uphusen. Die Wandfarbe ist getrocknet, das Licht funktioniert und im Büro stapeln sich bereits die ersten Aktenordner. Langsam kehrt im Vereinsheim des Turnerbundes Uphusen wieder Normalität ein. Trotzdem ist der Brand vor anderthalb Jahren nicht vergessen. Beispielsweise riechen die Notenblätter des Spielmannzuges noch immer nach Rauch und die Fahne, die von Feuerwehrleuten gerettet werden konnte, zeigt stellenweise deutliche Verfärbungen. Doch die Uphuser blicken nach vorn. Zum Tag der offenen Tür tingelten gestern einige Hundert zum Vereinsheim.
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Von Christian Butt

Achim-Uphusen. Die Wandfarbe ist getrocknet, das Licht funktioniert und im Büro stapeln sich bereits die ersten Aktenordner. Langsam kehrt im Vereinsheim des Turnerbundes Uphusen wieder Normalität ein. Trotzdem ist der Brand vor anderthalb Jahren nicht vergessen. Beispielsweise riechen die Notenblätter des Spielmannzuges noch immer nach Rauch und die Fahne, die von Feuerwehrleuten gerettet werden konnte, zeigt stellenweise deutliche Verfärbungen. Doch die Uphuser blicken nach vorn. Zum Tag der offenen Tür tingelten gestern einige Hundert zum Vereinsheim.

Der Tag startete mit einem Angebot für Jogger, Walker und Wanderer. Später nahmen die Fußballer ihren Platz in Beschlag, die Handballer trugen in der Halle ihre Punktspiele aus. Auch im Vereinsheim, 200 Meter von dem sportlichen Geschehen entfernt, war immer etwas los. Jeder wollte einen Blick in die neuen Räume werfen, beispielsweise in das neue Büro. 'Unser altes Büro war so klein, dass wir keine vernünftigen Sitzungen in ihm durchführen konnten. Unser neues Büro hat endlich eine vernünftige Größe', sagt Kassenwart Manfred Schütte. Zwar konnte der Verein durch die Versicherungssumme nicht das ganze Inventar beschaffen, doch trotzdem zeigt er sich optimistisch. 'Weil die Summe nicht ausreicht, sind wir weiterhin auf Spenden angewiesen. Mit dem heutigen Aktionstag wollen wir uns bei den bisherigen Spendern bedanken', so der Kassenwart. Gestern freute er sich über eine Sachspende, eine Mikrowelle für die Küche.

Während es sich die älteren Semester auf der sonnigen Terrasse gemütlich machten, zog es die Kinder zur Vergnügungsmeile. Der Bollener Buchenhof bot Ponyreiten an, eine Hüpfburg stand bereit und die Fußballer hatten ein Wettschießen organisiert. Statt auf eine übliche Torwand wurde der Ball auf einen Stapel Getränkekisten geballert. Wer sich dabei geschickt anstellte, alle Kisten mit wenigen Versuchen traf, konnte sich über einen Preis freuen. 'Ist machbar, ich habe es mit zwei Schüssen geschafft', sagt der zehnjährige Leandro.

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