Volleyball Im Nachbarkreis geht es weiter

Während im Landkreis Osterholz der Sportbetrieb vollständig ruht, gibt es im Nachbarkreis Verden eine besondere Konstellation, die dort auch in den kommenden Wochen Sport möglich macht.
06.11.2020, 08:43
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Im Nachbarkreis geht es weiter
Von Tobias Dohr

Baden. Während im Landkreis Osterholz der Sportbetrieb vollständig ruht, gibt es im Nachbarkreis Verden eine besondere Konstellation, die dort auch in den kommenden Wochen Sport möglich macht: Denn Volleyball-Zweitligist TV Baden gilt dort als Profi-Mannschaft, weil eben die zweithöchste deutsche Volleyballliga im Zuge des bundesweiten Teil-Lockdowns ebenfalls als Profiliga eingestuft wurde.

Nichtsdestotrotz hatte die Stadt Achim natürlich umgehend alle Sporthallen gesperrt, da kein Amateursport im November erlaubt ist. Seit Mittwochmittag liegt nun aber die Ausnahmegenehmigung der Stadt Achim vor. Zuvor musste das Gesundheitsamt Verden sein Okay geben. „In einer Videokonferenz am Montag war die Frage, wie wir mit der Situation umgehen. Die Tendenz ging dahin, weiterzumachen. Wir versuchen damit, eine wertbare Saison hinzukriegen“, berichtete Teammanager Peter-Michael Sagajewski. Nun bereiten sich die Badener auf das kommende Auswärtsspiel beim VC Bitterfeld-Wolfen vor. Bevor die Reise am Wochenende in den Süden von Sachsen-Anhalt ansteht, muss jeder Spieler des TV Baden einen negativen Corona-Test vorweisen. Die Antikörpertests, die vor jedem Spiel anstehen, bezahle der Verein selbst, wie Sagajewski klarstellte.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+