Fußball Bezirksliga Fast gerettet

Der SV Vorwärts Hülsen ist so gut wie gerettet. Durch den 4:2-Erfolg über die TSG Wörpedorf-Grasberg hat der SVV nun sieben Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge. Doch nicht alles war bestens.
12.05.2019, 19:39
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Fast gerettet
Von Patrick Hilmes

Hülsen. Jetzt deutet sehr viel daraufhin, dass der SV Vorwärts Hülsen auch in der Saison 2019/2020 in der Fußball-Bezirksliga antreten darf. Denn nach einem 4:2 (2:0)-Heimsieg gegen die TSG Wörpedorf-Grasberg-Eickedorf beträgt der Hülsener Vorsprung auf die Abstiegszone satte sieben Punkte.

„Das sollte es eigentlich gewesen sein“, freute sich SVV-Coach Marc Jamieson. Doch im Spiel gegen den Tabellenletzten hatte der Coach auch einige Gründe, sich zu ärgern. „Nachdem wir geführt hatten, ließ die Disziplin nach. Da spielen wir nur noch Larifari und kassieren lächerliche Gegentore. Das war schon etwas arrogant, das gefiel mir gar nicht“, kritisierte Jamieson. Doch in Gefahr geriet der so wichtige Heimsieg zu keinem Zeitpunkt. So fiel der Treffer zum 2:4 für Wörpedorf erst in der 88. Minute. Das 1:4 datierte aus der 59. Minute.

Der SVV hatte bereits in Halbzeit eins den Grundstein für den Erfolg gesetzt. Verantwortlich war dafür ein Spieler, der in der Regel nicht für seine Torjäger-Qualitäten bekannt ist: Sebastian Koltonowski. Auf seine Kappe gingen sowohl das 1:0 (20.) als auch das 2:0 (34.). Der erste Treffer fiel, nachdem Koltonowski zunächst der Ball versprungen war, er setzte jedoch nach und schob den Ball schlussendlich mit etwas Glück über die Linie. „Das war ein ekeliges Tor“, befand Jamieson schmunzelnd. Tor Nummer zwei fiel nach einem Standard. Das 3:0 und das 4:0 gingen ebenfalls auf das Konto eines Mannes: Sean-Ramires Al-Kaledi. Er traf in der 48. und 49. per Doppelschlag, nachdem er jeweils mustergültig freigespielt wurde und nur noch einschieben musste.

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