Gegen das Vergessen

Damit die Erinnerung nicht verblasst

Im Gegensatz zu den anderen Kommunen im Verdener Südkreis gibt es im Aller-Weser-Dreieck noch keine Stolpersteine. Ein interfraktioneller Antrag will dies nun ändern.
04.08.2021, 15:00
Lesedauer: 2 Min
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Damit die Erinnerung nicht verblasst
Von Jörn Dirk Zweibrock
Damit die Erinnerung nicht verblasst

In den Gebäuden der Munitionsfabrik Eibia mussten im Krieg viele Menschen Zwangsarbeit verrichten.

Björn Hake

Gegen das Vergessen – die Ratsgruppe Grüne und Linke sowie die SPD-Fraktion im Dörverdener Gemeinderat beantragt die Verlegung von Stolpersteinen im öffentlichen Raum. Und zwar "als Erinnerung an jene Dörverdener Bürger, die Opfer der Verfolgung durch die Nationalsozialisten wurden und nicht in Vergessenheit geraten sollen", heißt es im gemeinsamen Antrag. "Es gibt kaum noch Zeitzeugen und in absehbarer Zeit werden diese nicht mehr unter uns weilen", erklären die drei Parteien. Wer einen Stolperstein erhalten soll, haben sie bereits ins Auge gefasst. Grüne, Linke und SPD schlagen vor, für Hermann Osterholz, der seine Frau zu Kriegsende versteckt hat, einen solchen zu setzen. Auch einen Ort für eine sogenannte Stolperschwelle haben sie bereits ausfindig gemacht: vor dem Eingang des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers, der heutigen Steinsiedlung.

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