Motorsport Qualifying top, Rennen ein Flop für Leon Bauchmüller

Leon Bauchmüller hat beim dritten Lauf des ADAC Kart Masters unterschiedliche Gefühlslagen durchlebt. Während er im Qualifying glänzte, liefen die Rennen alles andere nach Plan.
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Qualifying top, Rennen ein Flop für Leon Bauchmüller
Von Maurice Reding

Nach einem schwierigen Wochenende in Mülsen ist Leon Bauchmüller kürzlich motiviert nach Ampfing zum dritten Lauf des ADAC Kart Masters gefahren. Auf der 1063 Meter langen, anspruchsvollen Strecke schaffte der junge Motorsportler aus Bendingbostel sein bisher bestes Resultat im Qualifying. Als Zehnter gelang dem Fahrer des MPK Racing Teams in diesem Jahr erstmals der Sprung in die Top Ten. Der Regen, der den ersten Tag zu einer Herausforderung für die Aktiven und Teams machte, ließ Bauchmüller kalt. Mit schnellen Rundenzeiten erreichte der Fahrer eines Gold Karts zwei starke 13. Plätze, die ihm dieselbe Startposition für das erste Finale einbrachten.

Der zweite Tag begann jedoch bereits im Warm-up mit technischen Problemen, welche sich auch im ersten Rennen fortsetzten. Nach dem Start war er bereits Elfter, schaffte es aber nicht, diese Position zu halten und fiel bis auf Rang 23 zurück. „Ich hatte nicht den Speed, um den Anschluss zu halten“, klärte der amtierende Rookie-Champion der ADAC Kart Academy auf. Im zweiten Lauf wurde er dann im Verfolgerfeld in eine Kollision verwickelt und schied vorzeitig aus. Trotzdem war ein Aufwärtstrend zu erkennen. „Ich hatte am Samstag im Regen ein super Gefühl im Kart und dementsprechend gut war die Platzierung auch. Der Sonntag war dagegen ein rabenschwarzer Tag für mich, nichts lief, wie es sollte. Wir müssen nun weiter hart arbeiten und an den guten Trend vom Samstag anknüpfen“, fasste der Förderpilot des ADAC Weser-Ems zusammen.

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