Tischtennis Viel mehr war nicht möglich

Insgeheim hatten sich die Damen vom TSV Holtum (Geest) im Auswärtsspiel gegen den TV Grohn mehr ausgerechnet. Doch der Bezirksoberligist verlor in Bremen-Nord.
26.02.2020, 13:54
Lesedauer: 1 Min
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Von Florian Kastens

Erstmals seit Oktober 2019 mussten sich die Tischtennisspielerinnen des TSV Holtum (Geest) in der Bezirksoberliga geschlagen geben. Beim TV Grohn verlor das Team mit 4:8. „Allerdings war Grohn im Gegensatz zum Hinspiel auch in Bestbesetzung angetreten“, erklärte Mannschaftsführerin Christiane Kuhnt.

Die Doppel verliefen zunächst ausgeglichen. So konnten Birte Wacker und Sabine Thies punkten. Dann aber zogen die Gastgeberinnen davon. Im ersten Einzel hatte Sabine Thies gegen die wohl beste Spielerin der Liga, Stefanie Greten, keine Chance. Ebenso erging es Birte Wacker, deren Kontrahentin einfach sicherer agierte. Ulrike Delventhal konnte ihr Match lange offen gestalten, zog dann aber im Entscheidungssatz unglücklich den Kürzeren. Lediglich Christiane Kuhnt gewann ihr Duell in vier Sätzen. Gleiches Bild auch in der zweiten Einzelrunde: Während Birte Wacker, Sabine Thies und Ulrike Delventhal die Überlegenheit ihrer Gegnerinnen anerkennen mussten, holte Christiane Kuhnt einen weiteren Punkt für ihr Team. Zu Beginn der dritten Runde benötigte Birte Wacker dann zwar fünf Sätze, konnte das Spiel aber nach einem 1:2-Satzrückstand dank eines engagierten Auftritts noch in einen Sieg verwandeln.

Zu mehr reichte es dann nicht für die Gäste. „Etwas mehr hatten wir uns im Vorfeld schon ausgerechnet. Allerdings muss man festhalten, dass Grohn sicherlich ganz oben mitspielen würden, wenn sie häufiger in Bestbesetzung antreten könnten“, sagte Christiane Kuhnt.

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