Radpolo Deutschlandpokal RV Etelsen scheitert im Halbfinale

Ganz knapp musste sich der RV Etelsen mit Anika Müller und Claudia Behnke dem späteren Sieger des Deutschlandspokals geschlagen geben.
01.04.2019, 17:07
Lesedauer: 1 Min
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RV Etelsen scheitert im Halbfinale
Von Patrick Hilmes

Bad Dürrenberg. 6:7 – Dieses Ergebnis hat das Aus für die Radpolo-Damen des RV Etelsen bei der diesjährigen Auflage des Deutschlandpokals in Bad Dürrenberg (Sachsen-Anhalt) bedeutet. Anika Müller und Claudia Behnke mussten sich am Ende des Turniers mit dem undankbaren vierten Platz begnügen.

Im Vorjahr konnte Anika Müller nicht am Pokal teilnehmen, da ihre damalige Partnerin Viola Prahl kurzfristig berufsbedingt absagen musste. In dieser Saison hat sie mit Claudia Behnke ihre altbekannte Partnerin an der Seite. Und das Etelser Duo startete bestens in das Turnier, das mit den Duellen in zwei Vierergruppen begann. Die Etelserinnen trafen in der Gruppe zwei auf RKB Wetzlar, RV Obernfeld und RSV Kostheim II. Spiel Nummer eins gegen Obernfeld ging mit 7:5 an den RVE. Es folgte ein knapper 8:7-Erfolg über den derzeitigen Tabellendritten der Bundesliga und Pokalsieger von 2017 aus Kostheim. Zum Abschluss der Gruppenphase setzte es jedoch eine Niederlage gegen den Klassenprimus der Bundesliga – 1:3 gegen Wetzlar.

Dennoch schlossen Müller und Behnke ihre Gruppe auf Platz eins ab und trafen somit im Halbfinale auf den Zweiten der Gruppe eins. Dieser hört auf den Namen RSV Frellstedt II, belegt Rang zwei im Bundesliga-Klassement und sollte sich am Ende auch den Pokal schnappen. Für Etelsen folgte auf dem mit 6:7 verlorenen Halbfinale das Spiel um Platz drei und zugleich das Wiedersehen mit Wetzlar. Die Revanche für die Niederlage in der Gruppenphase gelang nicht (5:7) und das RVE-Duo musste mit Blech vorliebnehmen.

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