Doppelmord von Fischerhude Angeklagter will im Auftrag gehandelt haben

Teure Pferde, Eifersucht, hohe Schulden: Der Prozess um den Doppelmord und versuchten Mord von Fischerhude erinnert an die Handlung eines TV-Krimis. Nun kommt eine weitere Wendung hinzu.
07.07.2022, 17:55
Lesedauer: 3 Min
Zur Merkliste
Von Angelika Siepmann

Im Verdener Landgerichtsprozess um den Doppelmord und versuchten Mord in Fischerhude schweigt der Angeklagte bislang. Ganz anders war es bei einer ausgiebigen polizeilichen Vernehmung knapp einen Monat nach den tödlichen Schüssen. Dass der dringend tatverdächtige Mann damals ein Geständnis abgelegt hat, war bereits bekannt. Nicht aber, dass der 64-Jährige behauptet hat, im Auftrag des Sohnes beziehungsweise Bruders der beiden Opfer gehandelt zu haben. Der frühere Freund und Geschäftspartner, im Prozess einer der drei Nebenkläger, soll ihm sogar die Waffe gegeben und den Tattag bestimmt haben.

Weiterlesen mit

Flexibel

8,90 € mtl.,
1. Monat kostenlos

Monatlich kündbar

Jetzt bestellen

ZUR URLAUBSZEIT

66% sparen

3 Monate für
einmalig 8,90 €

Danach jederzeit kündbar

Angebot sichern

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren