Fischerhuder Mordprozess Das lange Warten auf den Nebenkläger

Im Prozess um den Fischerhuder Doppelmord wird es nun ungemütlich für den Nebenkläger. Das Landgericht will notfalls Zwang einsetzen, um den Mann nach Verden zu holen. Auf der Anlagebank sitzt ein 64-Jähriger.
25.07.2022, 17:07
Lesedauer: 2 Min
Zur Merkliste
Von Angelika Siepmann

Wenn alles nach Plan läuft, wird im Landgerichtsprozess um den Doppelmord und versuchten Mord in Fischerhude an diesem Mittwoch der Mann auftreten, den der 64-jährige Angeklagte in einer polizeilichen Vernehmung als seinen Auftraggeber bezichtigt hat. Der als schwer traumatisiert geltende 55-jährige Nebenkläger, dessen Mutter und Bruder getötet wurden, war der ersten Ladung nicht gefolgt und hatte durch seinen Berliner Anwalt ein ärztliches Attest vorlegen lassen. Pünktlich erschienen war dagegen die einstige Lebensgefährtin des Angeklagten. Ihre bereits ausgiebige Befragung soll am kommenden Freitag, 29. Juli, noch fortgesetzt werden.

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren