Wirtschaft Schweißen bis die Sirenen heulen

Seit zehn Jahren hat die Ottersberger Firma Düvelsdorf ein Tochterunternehmen in der Ukraine. Was der Krieg für die Menschen vor Ort und für den Betrieb bedeutet, berichten Vater Adolf und Sohn Jan Düvelsdorf.
25.05.2022, 16:15
Lesedauer: 5 Min
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Von Felix Gutschmidt

Die Leichen in den Straßen von Butscha, die Belagerung von Mariupol, der Beschuss von Wohngebieten in Charkiw: Es gibt viele Geschichten aus der Ukraine zu berichten. Die meisten handeln von Tod und Zerstörung. Und es gibt den Bericht von Adolf und Jan Düvelsdorf aus Ottersberg. Vater und Sohn führen den gleichnamigen Landmaschinenhandel und haben vor zehn Jahren eine Tochterfirma in Chmelnyzkyj auf halber Strecke zwischen Lwiw und Kiew gegründet. Gut 100 Mitarbeiter fertigen dort Schaufeln, Eggen, Zangen und was man sonst noch so an einen Trecker schrauben kann. Und die Produktion läuft weiter, selbst nach drei Monaten Krieg.

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