IGS-Oberstufenpläne aus Achim Erneute Kritik und Kampfansagen aus Oyten

Die IGS-Oberstufenpläne aus Achim sorgen in Oyten weiter für Unmut. Dadurch soll aber keinesfalls – wie von der AfD-Fraktion gefordert – die Erweiterung der eigenen IGS vorerst auf Eis gelegt werden.
01.06.2021, 15:28
Lesedauer: 2 Min
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Erneute Kritik und Kampfansagen aus Oyten
Von Marius Merle

Die Achimer Pläne, für die dortige IGS eine Oberstufe zu beantragen, sorgen in der Nachbargemeinde Oyten weiterhin für Aufregung. "Verwaltung, Politik und Schule in Oyten sehen eine Oberstufe an der IGS in Achim zum einen ohne Mehrwert für die Schullandschaft im Nordkreis und zum anderen mit großer Sorge in Bezug auf den Fortbestand der eigenen IGS", heißt es aus dem Rathaus. Deshalb hatte Bürgermeisterin Sandra Röse kürzlich eine Stellungnahme an den Bürgermeister der Stadt Achim geschickt, in der sie in deutlicher Worten kritisch hinterfragt hat, ob die Einrichtung einer weiteren Oberstufe im Nordkreis nicht mehr negative als positive Auswirkungen haben wird. Zu der aktuellen Lage berichtete die Verwaltung am Montagabend bei der Gemeinderatssitzung – und wie nicht anders zu erwarten, meldeten sich zu dem Thema in der Folge zahlreiche Mitglieder des Gremiums zu Wort.

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