Konsequenz der Krisen Die fetten Jahre in Oyten sind vorbei

Erst die Folgen der Pandemie, nun die des Ukraine-Krieges: Bei der davor so finanzstarken Gemeinde Oyten ist nun zunächst auch erst einmal strenge Haushaltsdisziplin gefragt. Denn die Tendenz ist eindeutig.
19.08.2022, 15:50
Lesedauer: 3 Min
Zur Merkliste
Die fetten Jahre in Oyten sind vorbei
Von Marius Merle

Viele Jahre ging es der Gemeinde Oyten wirtschaftlich sehr gut. Insbesondere aufgrund der sprudelnden Einnahmen aus der Gewerbesteuer konnte man es sich stets erlauben, auch viel zu investieren. Dann kam die Corona-Pandemie und mit ihr auch ein erster Knick in die Kurve der zuvor so kontinuierlich ansteigenden Gewerbesteuererträge. Und so gab es von Kämmerin Cordula Schröder zuletzt nicht selten mahnende Worte, wenn die Politik über weitere kurz- und mittelfristige Ausgaben diskutierte. Nicht zu Unrecht: Im für dieses Jahr verabschiedeten Haushaltsplan steht unterm Strich ein Fehlbetrag von fast einer Million Euro. Wohlbemerkt, bevor der Ukraine-Krieg mit all seinen Folgen begann. Damit sind die Sorgenfalten im Oytener Rathaus noch einmal größer geworden. "Aufgrund der Entwicklungen ist eine Verbesserung nicht absehbar – eher im Gegenteil", betont Schröder.

Alles lesen mit

WK+ Basic

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 1 Nutzer
  • Monatlich kündbar

Für 8,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

WK+ Family

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 4 Nutzer
  • Monatlich kündbar

Für 14,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

WK+ Premium

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 4 Nutzer
  • Monatlich kündbar
  • E-Paper inkl. Archiv

Für 33,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren