Hilfe für Witwen Rotary Club Oyten unterstützt Honigprojekt in Tansania

Zur besseren Wundheilung wird in Tansania häufig spezieller Honig aufgetragen. Darauf basierend ist dort ein besonderes Projekt für Witwen gestartet, das durch den Rotary Club Oyten mitfinanziert wird.
26.04.2022, 15:40
Lesedauer: 2 Min
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Rotary Club Oyten unterstützt Honigprojekt in Tansania
Von Marius Merle

Dr. Michael Fakharani ist durch seinen medizinischen Einsatz viel auf der Welt herumgekommen. Denn seinen Urlaub nutzte der Mediziner häufig dafür, um in Gegenden mit schlechter Versorgung seine Fachkenntnisse einzubringen und Menschen zu behandeln. So verschlug es das Mitglied der Oytener Rotarier auch in den Süden von Tansania. Laut Fakharani eine der ärmsten und vernachlässigten Regionen des Landes mit einer schlecht ausgebauten Sozial- und Infrastruktur. Bei diesen Einsätzen habe er erstmals gesehen, wie offene Wunden traditionell mit Honig – sowohl in den Krankenhäusern als auch durch traditionelle Medizinmänner – mit gutem Erfolg behandelt wurden. "Die guten Wundheilungsergebnisse erstaunten mich und motivierten mich, ein lokales Honigprojekt zu initiieren", erzählt er. Dieses Projekt kann insbesondere auch dank der finanziellen Unterstützung des Rotary Club Oyten umgesetzt werden.

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