Handball-Landesklasse Frauen Der Abstieg steht fest

Der TSV Intschede schickt die HSG Cluvenhagen/Langwedel zurück in die Regionsoberliga.
18.03.2019, 16:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Jürgen Prütt

Intschede. In der Handball-Landesklasse der Frauen hat der TSV Intschede eine Woche vor dem Spitzenduell beim TSV Morsum seine Pflichtaufgabe mit Bravour gelöst. Gegen Ligaschlusslicht HSG Cluvenhagen/Langwedel kam der TSV in eigener Halle zu einem 45:21 (22:9)-Sieg. Damit steht auch fest, dass die von Svenja Vast trainierten Gäste die Landesklasse nach einem Jahr wieder in Richtung Regionsoberliga verlassen müssen. Bei vier noch ausstehenden Spielen weist der Aufsteiger neun Zähler Rückstand auf den Zehnten HSG Mittelweser/Eystrup auf. Anders als die Sieben aus dem Flecken Langwedel, mischt der TSV Intschede weiterhin kräftig im Kampf um den Aufstieg in die Landesliga mit. Zwei Zähler beträgt der Rückstand auf den Tabellenzweiten TSV Morsum.

„Jetzt kommen die Wochen der Endspiele“, fiebert auch Morsums Trainer Timo Lütje dem Kräftemessen in der Schulsporthalle am kommenden Sonntag entgegen. Seinem Ex-Verein, der HSG Cluvenhagen/Langwedel, hätte Lütje zumindest den einen oder anderen Punkt gegönnt. Kämpferisch habe die HSG immer alles gegeben, sagt Lütje. Derweil ist der TSV Intschede in der Landesklasse mit dem stärksten Angriff unterwegs. Gegen die HSG Cluvenhagen/Langwedel war einmal mehr Michele Dahlendorf nicht zu bremsen. 478 Tore hat die Sieben vom Weserstrand bisher erzielt. Fast ein Drittel davon gehen auf das Konto von Dahlendorf. Mit 153 Treffern führt Intschedes erfahrene Linkshänderin die Torschützenliste an. Gegen die HSG Cluvenhagen/Langwedel traf die frühere Oberligaspielerin (TV Oyten) 17-mal.

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