Geplanter Schlachthof in Schwarme Genossenschaft hofft auf politische Unterstützung

Bei einem Besuch auf dem Biohof Böse-Hartje in Thedinghausen informierten sich die Landtagsabgeordneten Karin Logemann und Miriam Staudte über den aktuellen Stand des geplanten Schlachthofes in Schwarme.
06.07.2021, 17:28
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Genossenschaft hofft auf politische Unterstützung
Von Lina Wentzlaff

Aus der Not heraus entstand vor rund vier Jahren die Idee von Landwirten und einem Bioschlachter aus der Region, einen tierwohlorientierten Schlachthof südlich von Bremen zu initiieren. „Der Betrieb aus Weyhe, der bisher unsere Tiere schlachtet, ist für die vielen Aufträge aus der Region einfach zu klein", erzählte Bio-Landwirtin Elisabeth Böse aus Thedinghausen-Eißel. Als Genossenschaft wollen sie nun im Schwarmer Gewerbegebiet „Rennbahn“ im Landkreis Diepholz einen kleinen Schlachthof errichten. Doch dazu fehlt ihnen bisher noch die nötige Unterstützung aus Kommunal- und Landespolitik. Bei einem Besuch auf dem Biohof Böse-Hartje in Eißel informierten sich die Landtagsabgeordneten Karin Logemann (SPD) und Miriam Staudte (Grüne) nun über den aktuellen Stand des Projekts.

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