Handball-Landesliga Frauen

In der Fremde hakt es weiter

Der TSV Intschede kassiert beim TSV Bremervörde seine insgesamt fünfte Auswärtspleite. Für kurze Zeit keimte bei den Gästen aber Hoffnung auf.
12.01.2020, 09:23
Lesedauer: 1 Min
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Von Jürgen Prütt

In der Landesliga bleibt die Auswärtsbilanz des TSV Intschede mau. Im ersten Spiel des neuen Jahres kassierte der Aufsteiger beim TSV Bremervörde eine 21:25 (8:13)-Niederlage. Für die Handballerinnen von Trainer Jannik Sievers war es beim sechsten Auftritt in der Fremde die fünfte Pleite.

Nachdem die Seiten mit einem Fünf-Tore-Rückstand aus Sicht der Gäste gewechselt worden waren, schien die Partie zehn Minuten vor dem Ende doch noch ein gutes Ende zu nehmen für den TSV Intschede. Zu diesem Zeitpunkt hatte Michele Dahlendorf die Aufholjagd des TSV mit dem Treffer zum 18:18 abgeschlossen. Die Führung für die Sievers-Crew lag förmlich in der Luft. Es kam aber anders: Der TSV Bremervörde berappelte sich wieder und vier Minuten vor der Schlussirene war das Match zugunsten der Gastgeberinnen entschieden – 23:19.

Während Intschedes Mannschaft nun 14:10 Zähler aufweist, hat Bremervörde durch den vierten Sieg in Folge die beiden Regelabstiegsplätze hinter sich gelassen. Manko bei den Gästen war eindeutig der Angriff. Acht Tore in einer Halbzeit waren zu wenig für die torhungrigste Offensive der Landesliga. Bis zum 4:4 in Minute zehn war das Duell ausgeglichen verlaufen. Im weiteren Verlauf setzte sich der TSV Bremervörde über 7:5 (18.) auf fünf Tore ab – 11:6 (29.).

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