Handball-Landesliga Frauen

Zu Hause weiter unbesiegt

Der TSV Intschede hat das Jahr 2019 mit einem Sieg abgeschlossen. Allerdings fiel der Erfolg gegen den ATSV Habenhausen ein wenig glücklich aus.
08.12.2019, 13:02
Lesedauer: 1 Min
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Von Jürgen Prütt

Riede. Sieben Minuten vor der Schlusssirene lag der TSV Intschede im Heimspiel der Landesliga gegen den ATSV Habenhausen nach einem Treffer von Lisa Gerling mit drei Toren vorne vorne. Am Ende hatten die Handballerinnen aus der Gemeinde Blender dann hauchdünn die Nase vorne – mit dem 26:25 (14:11) hat der Aufsteiger in seinem letztem Spiel des Jahres seine weiße Heimweste gewahrt.

„In der Schlussphase habe ich gedacht: Bloß nicht wieder den Vorsprung verspielen und mit einem Tor verlieren so wie in der Vorwoche beim Elsflether TB“, zeigte sich TSV-Trainer Jannik Sievers nach dem siebten Sieg im elften Spiel erleichtert. Mit dem zweiten Platz könne man sehr zufrieden sein, fällt die Saison-Halbzeitbilanz positiv aus. Es seien ärgerliche Niederlagen dabei gewesen, aber auch glückliche Siege.

In die letztere Kategorie fällt auch der Erfolg gegen den ATSV Habenhausen. Ohne die erkrankte Haupttorschützin Michele Dahlendorf lag der TSV Intschede auf ungewohntem Terrain in der Heinz-Schreiber-Halle in Riede nach 15 Minuten mit 7:4 vorne. Entschieden war das Duell der beiden alten Bekannten – beide Teams spielten in der vergangenen Saison noch in der Landesklasse – aber auch beim 22:16 (46.) durch Mia Bruhn noch nicht. Bis auf einen Treffer kämpften sich die Gäste in der Folge noch einmal heran – 22:21 (51.). Am Ende, bilanzierte Jannik Sievers, habe man die Ruhe bewahrt und gezeigt, dass es auch ohne eine so wichtige Spielerin wie Michele Dahlendorf funktioniere.

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