Jüdisches Leben Bruchstücke der Erinnerung

An das jüdische Gotteshaus und die Familie Grünfeld erinnert Kreisarchäologin Jutta Precht in einem Online-Vortrag. Darin lüftet sie auch das Geheimnis der Mikwe.
19.11.2021, 17:12
Lesedauer: 3 Min
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Bruchstücke der Erinnerung
Von Jörn Dirk Zweibrock

Die champagnerfarbenen Rosen auf der Gedenktafel, die an die Verdener Synagoge erinnert, versprühen derzeit einen morbiden Charme. Sie sind schon fast verwelkt. Kreisarchäologin Jutta Precht freut sich dennoch, dass die kleine Gedenkstätte immer wieder von Verdenern geschmückt wird und die Erinnerung an das Schicksal der jüdischen Gemeinde somit niemals ganz verblasst. Zehn Jahre, eine Dekade, ist es nun her, dass die Grundmauern der Synagoge am heutigen Fachmarktzentrum am Wall freigelegt wurden. Grund genug für Jutta Precht, einen Online-Vortrag über die 1858 errichtete Verdener Synagoge zu halten. An diesem Mittwoch, 24. November, nimmt die Kreisarchäologin Interessierte auf eine virtuelle Reise durch die 80-jährige Geschichte des Gebäudes mit. Los geht es um 11.30 Uhr.

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