Handball

Wie Marin Wrede mit dem "Backe Schreck" ein Problem gelöst hat

Marin Wrede lief schon für den TV Oyten, die SG Achim/Baden und den TSV Daverden auf. Der Handballer hat mit dem "Backe Schreck" einen Harzentferner entwickelt, der mehrere Vorteile hat.
11.06.2021, 15:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Jürgen Prütt
Wie Marin Wrede mit dem "Backe Schreck" ein Problem gelöst hat

Marin Wrede lief unter anderem für den TSV Daverden auf. Auch für den TV Oyten und die SG Achim/Baden hat der Handballer schon gespielt.

Björn Hake

Handball ohne Backe ist eine andere Sportart. Insbesondere bei Spielern und Spielerinnen aus Mannschaften, die in höheren Ligen unterwegs sind, fällt dieser Satz nicht selten. Auch Marin Wrede tut sich schwer ohne das geliebte Haftmittel. "Mir war es schon immer ein Dorn im Auge, wenn ich in Hallen spielen musste, wo das harzen verboten war", sagt Wrede, der im Landkreis Verden für den TV Oyten, die SG Achim/Baden und den TSV Daverden gespielt hat. Aber der 27-Jährige klagt nicht nur. Marin Wrede ist das Thema offensiv angegangen. Getreu dem Motto "Von Handballern für Handballer" hat er Anfang dieses Jahres über den elterlichen Betrieb ein neuartiges Reinigungsmittel auf den Markt gebracht: den "Backe Schreck".

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