Feuerwehrmann, Lehrerin, Polizist oder Schauspielerin: Es gibt viele Berufswünsche, die Kinder haben. Bestatterin gehört in aller Regel nicht dazu. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Hilke von Mach-Eickhorst damals alles andere im Kopf hatte, als irgendwann einmal das Bestattungsinstitut Wellborg von ihrer Mutter zu übernehmen. Doch was sie stattdessen machen wollte, das war ihr selbst lange gar nicht klar. "Ich bin keine, die von Anfang an wusste, ich welche Richtung ich gehen möchte", gibt sie zu. "Was meine Neigungen angeht, bin ich tatsächlich eher flatterhaft. Aus dem, was mir geboten wird, versuche ich das Beste zu machen." Und nicht zuletzt die jetzige Auszeichnung als Unternehmerin des Jahres – der ersten in der Geschichte des Achimer Preises – zeigt, dass ihr das bisher offenbar meist ziemlich gut gelungen ist.
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