Holocaustgedenken Omas gegen Rechts in Achim warnen davor, die NS-Zeit zu vergessen

Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust treffen sich Achimer Bürger an der Anspacher Straße, wo früher eine Synagoge stand. Die Zahl der Teilnehmer ist für die Organisatorinnen dabei nicht so wichtig.
25.01.2023, 17:59
Lesedauer: 3 Min
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Von Felix Gutschmidt

Das Schild mit der Aufschrift "Omas gegen Rechts" hat schon viel mitgemacht. Renate Witzel-Diekmann nimmt es zu fast jedem Einsatz mit. Wenn die Achimerin zu einer Mahnwache in Bremen fährt, packt sie das am Computer ausgedruckte, mit Plastikfolie geschützte Mini-Plakat einfach in ihren Fahrradkorb. Im Sommer war Witzel-Diekmann mit ihrem Schild beim Konzert der Fantastischen Vier in Meppen. Am Freitag, 27. Januar, geht es zu einem besonderen Einsatz hinter Gieschens Hotel in Achim. An den Ort, an dem einmal die Synagoge der Stadt stand, laden die Achimer Omas gegen Rechts zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ein. Die Veranstaltung an der Anspacher Straße beginnt um 18 Uhr.

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