Volleyball-Regionalliga Der TV Baden konzentriert sich auf seine eigenen Stärken

Nach dem Auftaktsieg gegen die SVG Lüneburg II steht für die Regionalliga-Volleyballer des TV Baden das erste Auswärtsspiel der Saison bevor. Gegen den VC Osnabrück liegt der Fokus auf den eigenen Stärken.
29.09.2022, 13:00
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Der TV Baden konzentriert sich auf seine eigenen Stärken
Von Bruno Sellschopp

Für die Regionalliga-Volleyballer des TV Baden verlief der Saisonstart nach Maß. Der Auftaktsieg in der heimischen Lahofhalle gegen die SVG Lüneburg II in drei Sätzen geriet zu keinem Zeitpunkt des Spiels in größere Gefahr. Doch gleich im Anschluss mahnte Trainer Peter-Michael Sagajewski, dass nun Gegner kommen, die es dem TVB schwerer machen werden.

Über den Gegner am kommenden Sonnabend (Anpfiff um 15.30 Uhr), VC Osnabrück, kann Sagajewski das allerdings nicht sagen. Nicht etwa, weil er sie schwach einschätzt, sondern vielmehr, weil er über den Gegner nur wenig weiß. "Wir wissen, dass sie im letzten Jahr eher schwächer abgeschnitten haben, aber es gab auch eine gewisse Fluktuation im Kader." Zum ersten Saisonspiel der Osnabrücker, einer Niederlage in vier Sätzen beim Turn Klubb zu Hannover, gibt es außerdem online keinen Spielbericht. "Wir können also nicht sehen, wer da gespielt hat. Wir haben keine Informationen." Daher lautet die Devise: "Absolute Sicht auf uns selbst."

Sagajewski hat einen Wunsch: "Ich hoffe auf ein gefestigtes Badener Team mit Rückenwind aus dem ersten Sieg, das sich schnell auf den unbekannten Gegner einstellt." Der Coach blickt voller Vorfreude auf den ersten Auswärtsauftritt der neuen Spielzeit: "Das Team arbeitet gut im Training, wir schauen auf uns selbst und werden sehen, was der Gegner uns abverlangt. Wir sind in der Lage, variabel zu reagieren."

Nach dem freiwilligen Rückzug aus der 2. Bundesliga und einem großen Umbruch steht beim TV Baden aktuell die Standortbestimmung im Vordergrund. Gegen Lüneburg geriet das Sagajewski-Team jeweils zu den Satzanfängen ins Hintertreffen, lief zunächst einem Rückstand hinterher. "Wir müssen zu Anfang des Satzes zupacken, nicht erst, wenn der Gegner vier oder fünf Punkte vorn ist", forderte er daher. Nun hat sein Team die Chance, es besser zu machen.

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