Domfestspiele Auf den Spuren der vermeintlichen Hexe

Ein wenig dramaturgische Freiheit ist bei den Drehbüchern der Domfestspiele erlaubt. Wer einen Einblick in die historischen Hintergründe des aktuellen Stücks haben möchte, kann an einer Führung teilnehmen.
27.05.2022, 16:12
Lesedauer: 3 Min
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Auf den Spuren der vermeintlichen Hexe
Von Marie Lührs

Nicht nur die Domfestspiele entführen in diesem Jahr Interessierte in eine Zeit, in der in Verden vermeintliche Hexen verfolgt und getötet wurden. Auch die beiden Stadtführerinnen Sabine Lühning und Karin Köster bieten einen Einblick in längst vergangene Zeit. Während das Drehbuch für das Stück "Die rebellische Hexe" aus dramaturgischen Gründen nicht hundertprozentig das Geschehen aus dem Jahr 1616 wiedergibt, beleuchten die Stadtführerinnen gemeinsam das tatsächliche Geschehen rund um die 15-jährige Margarethe Sievers. Ihr eigener Vater hatte das Mädchen als Hexe angezeigt und so die Weichen für ihr tragisches Schicksal gestellt.

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