Warntag Am Warntag heulen nur in Kirchlinteln die Sirenen

Ob Unwetter, Hochwasser, Großbrände, ein Ausfall der Gas-, oder Stromversorgung oder ein drohender Angriff: Auch die Kommunen im Landkreis Verden testen am Donnerstag ihre Alarmbereitschaft im Katastrophenfall.
04.12.2022, 17:07
Lesedauer: 3 Min
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Von Felix Gutschmidt

Die vermeintliche Katastrophe kündigt sich leise an. Wenn am bundesweiten Warntag am Donnerstag, 8. Dezember, zu Übungszwecken deutschlandweit die Sirenen aufheulen, bleibt es in weiten Teilen des Landkreises Verden still. Nur in der Gemeinde Kirchlinteln erfüllen die Sirenen die technischen Voraussetzungen, um an diesem Tag um 11 Uhr einen einminütigen auf- und abschwellenden Heulton abzugeben. In den übrigen Kommunen sollen die alten Motorsirenen im Verlauf des kommenden Jahres auf digitale Technik umgerüstet werden. Dennoch können auch Menschen in Achim, Oyten, Ottersberg, Langwedel, Thedinghausen, Dörverden oder Verden am Donnerstag aufgeschreckt werden – allerdings eher durch ein Piepen als durch ein Heulen.

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