Zehn Jahre nach Kernkraftwerk Unterweser Wohin mit radioaktiven Abfällen?

Zehn Jahre nach dem Aus fürs Kernkraftwerk Unterweser (KKU) gibt es immer noch eine Diskussion um die Lagerung des Bauschutts und radioaktiver Abfälle. Am 12. November ist auch Umweltminister Olaf Lies vor Ort.
08.11.2021, 16:00
Lesedauer: 5 Min
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Von GEORG JAUKEN/gj

Zehn Jahre nach dem Aus für die Stromproduktion im Kernkraftwerk Unterweser (KKU) hält die Diskussion um die Lagerung der radioaktiven Abfälle unvermindert an. Während sich Atomkraftgegner und die Braker Bürgerinitiative (BI) „AtommülldepoNie“ gegen die Entsorgung von frei gemessenem Bauschutt aus dem Rückbau des KKU auf der Deponie Käseburg wehren, wappnet sich der Landkreis mit einem Gutachten gegen eine mögliche Endlagerung radioaktiver Abfälle in einem Salzstock bei Seefeld in der Gemeinde Stadland.

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