Das Schweigen der Rathaus-Glocken

Die Porzellanglocken im Turm des Rathauses von Lüneburg werden restauriert. Nach den weißen Glocken aus Meißen wurde auch der Glockenstuhl ausgebaut.
30.01.2016, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von DPA

Die Porzellanglocken im Turm des Rathauses von Lüneburg werden restauriert. Nach den weißen Glocken aus Meißen wurde auch der Glockenstuhl ausgebaut. Das Gebälk müsse überholt oder erneuert werden, sagte eine Sprecherin der Stadt. Bis zum ersten Frost spielen die Glocken dreimal täglich Melodien des Lüneburgers Johann Abraham Peter Schulz (1747 bis 1800), dem Komponisten des „Abendliedes“ und von „Ihr Kinderlein, kommet“. Im Winter werden die Glocken nicht geläutet, weil sie Schaden nehmen könnten. Eingeweiht wurde das Glockenspiel zum 1000. Geburtstag der Stadt im Jahr 1956. Die Erneuerung kostet rund 40 000 Euro. Im Frühjahr soll dann jeden Abend wieder „Der Mond ist aufgegangen“ zu hören sein.

FOTO: DPA

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