Niedersachsen-Check Keine Mehrheit für die Inklusion

Nur 45 Prozent erachten den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen an Schulen für sinnvoll. Das hat ein Umfrage im Auftrag niedersächsischer Tageszeitungen ergeben.
30.08.2022, 20:26
Lesedauer: 3 Min
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Keine Mehrheit für die Inklusion
Von Peter Mlodoch

Versetzung gefährdet? 65 Prozent der Niedersachsen sind mit der Bildungspolitik der niedersächsischen SPD/CDU-Regierung unzufrieden. Diese schlechte Gesamtnote spiegelt sich auch mit Nuancen in Einzelbereichen wieder. So bemängeln 59 Prozent der im Niedersachsen-Check befragten Bürger, davon deutlich mehr Frauen als Männer, das Corona-Management an den Schulen. Distanzunterricht, wechselnde Test- und Maskenpflichten oder der Dauerstreit um richtige Lüftungskonzepte haben nach zweieinhalb Jahren Pandemie bei allen Beteiligen offenbar an den Nerven gezerrt. Wenn Kinder zum Haushalt gehören, sind die Befragten mit 65 Prozent noch kritischer. Den mit 45 Prozent höchsten Zufriedenheitswert attestieren SPD-Anhänger ihrem Kultusminister Grant Hendrik Tonne. Alle anderen Parteien liegen deutlich darunter.

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