Innenstädte beleben Mit Kunst, Kultur und Klettern aus der Krise

Nicht erst seit dem Lockdown sinkt die Zahl der Kunden in den Innenstädten. Mit neuen Nutzungskonzepten will die Industrie- und Handelskammer Niedersachsen die City attraktiver machen.
29.01.2021, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Mit Kunst, Kultur und Klettern aus der Krise
Von Peter Mlodoch

Niedersachsens Bau- und Umweltminister Olaf Lies (SPD) spricht von einem „Teufelskreis“: Käufer meiden die Innenstädte, Händler gehen pleite, Geschäfte stehen leer, das Angebot sinkt. Folge: Es kommen noch weniger Kunden, während die Umsätze des Internet-Handels durch die Decke gehen. „Aus einst belebten Einkaufsstraßen sind tote Zonen geworden“, beklagt auch der Präsident Industrie- und Handelskammer Niedersachsen (IHKN), Uwe Goebel. Diese Entwicklung sei schon lange vor Corona eingetreten, habe sich jetzt aber verschlimmert. „Der Lockdown hat wie ein Brandbeschleuniger gewirkt.“ Kurzfristige Finanzspritzen seien daher keine dauerhafte Lösung, finden IHKN-Chef und Minister. „Wir müssen an die Ursachen ran.“

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