AfD Niedersachsen Landespartei will mit Transrapid, Kohlekraft und Ampel-Kritik punkten

Mit insgesamt 248 Einzelforderungen zieht Niedersachsens AfD in den Landtagswahlkampf.
05.08.2022, 15:40
Lesedauer: 2 Min
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Landespartei will mit Transrapid, Kohlekraft und Ampel-Kritik punkten
Von Peter Mlodoch

Vorrang von Atom- und Kohlekraft gegenüber Wind- und Solarenergie; weniger Ganztagsunterricht und Inklusion in den Regelschulen; höhere Pendlerpauschalen und niedrigere Bußgelder für Verkehrssünder: Mit insgesamt 248 Einzelforderungen zieht Niedersachsens AfD in den Landtagswahlkampf. Im Zentrum der Kampagne sollen Inflation und sichere Energie stehen. Punkten will die Partei aber auch mit Rufen nach einem kleineren Landtag, einem Kopftuchverbot in Schulklassen und einer Förderung der klassischen Musik. „Wir sind die Alternative“, zitierte Spitzenkandidat Stefan Marzischewski-Drewes am Freitag in Hannover wiederholt den Hauptslogan zum Wahltag am 9. Oktober.

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