Unsere beiden Korrespondenten Sie in Hamburg, er in Hannover

Hannover·Hamburg (pv). "Niedersachsen und der Norden" - ab heute wollen wir auf dieser Seite nicht mehr ausschließlich aus Niedersachsen berichten, sondern unseren Blick auch auf Hamburg und seine Region richten. Wir freuen uns, damit einem häufig geäußerten Leserwunsch Rechnung tragen zu können. Um eine kontinuierliche Berichterstattung zu gewährleisten, haben wir deshalb nicht nur einen Korrespondenten in Hannover, sondern seit Kurzem auch eine Korrespondentin in Hamburg. Wir möchten Ihnen, lieber Leserinnen und Leser, die beiden hier gerne vorstellen.
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Sie in Hamburg, er in Hannover
Von Peter Voith

Hannover·Hamburg (pv). "Niedersachsen und der Norden" - ab heute wollen wir auf dieser Seite nicht mehr ausschließlich aus Niedersachsen berichten, sondern unseren Blick auch auf Hamburg und seine Region richten. Wir freuen uns, damit einem häufig geäußerten Leserwunsch Rechnung tragen zu können. Um eine kontinuierliche Berichterstattung zu gewährleisten, haben wir deshalb nicht nur einen Korrespondenten in Hannover, sondern seit Kurzem auch eine Korrespondentin in Hamburg. Wir möchten Ihnen, lieber Leserinnen und Leser, die beiden hier gerne vorstellen.

Berit Waschatz ist gebürtige Hessin, wuchs aber im Verbreitungsgebiet des WESER-KURIER, in Zeven, auf. Sie studierte Geschichte in Hamburg und sammelte während ihres Studiums journalistische Erfahrungen bei verschiedenen Hamburger Medien und bei einer kleinen, deutschen Zeitung in New York. Nach ihrem Studium machte die Historikerin ein Volontariat bei der Deutschen Presse-Agentur und arbeitete dort zweieinhalb Jahre als Redakteurin in Ulm. Hier berichtete sie unter anderem über die Pleite der Merckle-Gruppe (Ratiopharm) und die Insolvenz des Modellbahnherstellers Märklin. Außerdem schrieb sie über den Prozess um einen Vierfachmord im baden-württembergischen Eislingen. Ein damals 18-Jähriger hatte mit einem Schulfreund seine Eltern und seine beiden Schwestern kaltblütig erschossen. In ihrer Freizeit geht die 30-Jährige gern mit ihrem Mann auf Reisen.

Peter Mlodoch schrieb als Schüler seinen ersten Zeitungsartikel über ein Kasperle-Theater in seiner Geburtsstadt Wiedenbrück in Westfalen. Nach dem Jura-Studium in Tübingen volontierte er beim Schwäbischen Tagblatt, anschließend absolvierte er sein Rechtsreferendariat in Hamburg und praktizierte nach dem 2. Staatsexamen zunächst als Rechtsanwalt. Doch schon bald zog es den heute 53-Jährigen wieder zurück zu den Printmedien. Zwei Jahre arbeitete er als Redakteur für die Zeitschrift "Motorrad" in Stuttgart, dann ging er 1988 in die Politikredaktion der BREMER NACHRICHTEN. 2001 wechselte er schließlich nach Hannover und berichtet seitdem als Korrespondent vor allem über die Landespolitik. So begleitete er hautnah auch den Aufstieg des damals belächelten CDU-Oppositionspolitikers Christian Wulff: erst zum beliebten Ministerpräsidenten, schließlich zum geachteten Bundespräsidenten. In seiner Freizeit geht Peter Mlodoch gern auf Rockkonzerte, fährt Rad und spielt Fußball.

Außerdem ist er Mitglied bei "Grün-Weiß Leineschloss", dem Werder-Fanclub des Landtags.

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