Bidens Fauxpas Kein Freibrief für Wladimir Putin

US-Präsident Joe Biden hat zur Ukraine-Krise unglückliche Worte gewählt. Es wäre aber falsch, die Äußerung als Freibrief für Wladimir Putin zu interpretieren, meint Thomas Spang.
20.01.2022, 19:30
Lesedauer: 1 Min
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Kein Freibrief für Wladimir Putin
Von Thomas Spang

Joe Biden hat mit seinem Fauxpas zur Ukraine-Krise gewiss keine Geheimnisse an Moskau verraten. Wladimir Putin weiß längst, dass es innerhalb der Nato unterschiedliche Sensibilitäten gibt. Während die ehemaligen Staaten aus dem Sowjetblock entschieden auf jede Aggression in der Ukraine reagieren wollen, denken die Deutschen daran, dass jeder zweite Kubikmeter Gas aus Russland kommt. Der US-Präsident reflektierte das in seinen unglücklichen Worten. In der Sache hat Biden aber keine Neuigkeiten ausgeplaudert, die das Kalkül des Kreml irgendwie beeinflussen würde.

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