"Luftbrücke Kabul" Rettung im Alleingang

Mitten im Chaos der offiziellen Evakuierungsflüge tauchten ein Dutzend Aktivisten auf und retteten 189 Menschen im Alleingang. Was man daraus lernen kann, analysiert Birgit Svensson.
02.09.2021, 19:38
Lesedauer: 3 Min
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Rettung im Alleingang
Von Birgit Svensson

Die „Luftbrücke Kabul“ ist derzeit in aller Munde, wenn es um die Aufarbeitung der Evakuierung aus Afghanistan nach Deutschland geht. Es geht um das missglückte Zusammenspiel von staatlichen und privaten Initiativen, um träge Bürokratie auf der einen und unkonventionelle Hilfe auf der anderen Seite, um politische Verschleppung und entschlossene Humanität. „Und dann haben sie einfach ihr Ding gemacht“, schreibt die „Süddeutschen Zeitung“.

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