Illegale Wahlkampfhilfe? Macrons Beziehungen zu Beraterfirmen werden untersucht

Die französische Finanzstaatsanwaltschaft ermittelt wegen des Vorwurfs der Günstlingswirtschaft. Die Kosten für private Beraterverträge in staatlichem Auftrag explodierten in den vergangenen Jahren.
25.11.2022, 20:20
Lesedauer: 2 Min
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Von Birgit Holzer

Dem Vorwurf, dass er dem US-Beratungsinstitut McKinsey etwas zu nahestehe, ist Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schon seit Langem ausgesetzt. Schließlich unterstützten ihn beim Aufbau seiner Partei „En marche!“ 2016 und seinem ersten, erfolgreichen Wahlkampf 2017 Verantwortliche der französischen Filiale der Firma. Einige von ihnen erhielten im Anschluss Jobs in seiner Partei oder in Ministerbüros.

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