Abschied von Boris Johnson Der Kampf um die Nachfolge

In weniger als drei Wochen wird in Großbritannien ein neuer Premierminister gewählt. Manche konservativen Parteimitglieder wünschen sich trotz aller Skandale, dass Boris Johnson seine Arbeit weiter fortsetzt.
17.08.2022, 20:31
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Von Susanne Ebner

Peter Holmes nimmt einen Schluck aus seinem Bierglas. „Boris Johnson sollte immer noch Premierminister sein“, sagt er laut, damit man ihn in dem Gewirr aus Stimmen und Musik in dem Pub „Black Swan" unweit des Bahnhofs in der Stadt Darlington im Nordosten Englands. Von den beiden möglichen Nachfolgern, dem früheren Finanzminister Rishi Sunak und Außenministerin Liz Truss hält das Mitglied der konservativen Partei wenig. Beide hätten, anders als Johnson, kein Charisma. Und: „Eine Frau sollte ohnehin nicht Premierministerin werden“, insistiert der 76-Jährige. Die frühere Premierministerin Margaret Thatcher? Eine Ausnahme.

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