Dutzende Tote Iran greift weiter kurdische Ziele im Nordirak an

Der Iran hat in den vergangenen Tagen mehrfach Ziele in der Kurdenregion im Nordirak angegriffen. Dutzende Menschen starben. Die Regierung in Bagdad bestellte den iranischen Botschafter ein.
30.09.2022, 19:28
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Von Birgit Svensson

Koya ist eine ziemlich verlassene Stadt und liegt zwischen den Kurdenmetropolen Erbil und Suleimanija im Nordirak. Es gibt zwar eine Universität dort, aber die Infrastruktur ist dürftig, die Studenten langweilen sich. Die kurdische Regionalregierung hat Koya jahrelang vernachlässigt, obwohl der eine der beiden regierenden Clans, die Familie Talabani, aus Koya stammt. Doch diese zog schon lange nach Suleimanija und hat Koya vergessen. Nun aber ist die Stadt, wo knapp 46.000 Menschen leben, bekannt geworden durch iranische Drohnen und Raketen, die dort nun schon zum zweiten Mal niederschlugen.

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