Joe Biden in Asien Die Reise dient dem Zusammenhalt der Demokratien

Wenn US-Präsident Joe Biden seine erste Asienreise antritt, setzt er auf Zusammenhalt. Die Herausforderung der freiheitlichen Demokratien, bleibt in Ost und West nämlich dieselbe, meint Thomas Spang.
22.05.2022, 17:14
Lesedauer: 1 Min
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Von Thomas Spang

Joe Biden macht auf seiner Reise nach Südkorea und Japan klar, dass die USA es mit ihrem Schwenk nach Asien ernst meinen. Der russische Überfall auf die Ukraine hat daran nichts geändert. Im Gegenteil zeigt die Aggression Wladimir Putins, wie real der Systemkonflikt zwischen freiheitlichen Demokratien und autokratischen Regimen ist. Während Russland das freie Europa herausfordert, lässt die Volksrepublik China gegenüber den Nachbarn in Ostasien die Muskeln spielen. Auf seiner ersten Asienreise als US-Präsident geht es Biden darum, den wichtigsten Verbündeten in der Region die anhaltende Präsenz der Amerikaner zu versichern. Daran gab es vor seinem Amtsantritt Zweifel: Wie gegenüber Deutschland hatte Donald Trump auch Südkorea und Japan damit gedroht, US-Truppen abzuziehen. Diesem war es wichtiger, Anerkennung von Putin, Kim Jong-un und Xi Jinping zu erhalten als von den Freunden.  

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