Kolumbien Stunde null mit Präsident Gustavo Petro

In Kolumbien zieht demokratische Normalität ein. Die neue Regierung will die Politik buchstäblich auf links ziehen und vor allem für Frieden sorgen. Das verdient Anerkennung, meint Klaus Ehringfeld.
07.08.2022, 18:30
Lesedauer: 3 Min
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Von Klaus Ehringfeld

Kolumbien wagt den Sprung ins kalte Wasser. Zum ersten Mal in 200 Jahren republikanischer Geschichte führt eine linke Regierung das drittgrößte Land Lateinamerikas. Es wurde auch Zeit, dass demokratische Realität in Kolumbien einzieht. Möglich gemacht hat das der Friedensprozess mit den Linksrebellen der Farc Ende 2016, der einen jahrzehntelangen Bürgerkrieg beendete. Damit war der Vorwand verschwunden, dass all diejenigen Wähler, die jemals ihr Kreuz bei einer linken Option machten, heimlich die Guerilla unterstützten.

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